Basketball-Pokal-Endrunde nach Saarlouis vergeben

Wasserburg. Lange Gesichter in der Innstadt: Die DBBL hat verkündet, dass die Endrunde um den deutschen Pokal nicht in Wasserburg stattfinden wird. Der Verband vergab das sogenannte Top-4-Turnier an den deutschen Meister und Titelverteidiger Saarlouis Royals. Am 27. und 28. März werden also Wasserburg, Donau-Ries und Freiburg ins Saarland reisen, um dort die Halbfinal- und Finalspiele zu bestreiten. Für Wasserburgs Manager Jochen Bruch ist diese Entscheidung eine große Enttäuschung. Nur Wasserburg und Saarlouis hatten sich um die Ausrichtung beworben. „Es war für uns sehr schwierig, vor allem die finanziellen Bedingungen zu erfüllen. Um unseren treuen Fans diesen Höhepunkt wieder präsentieren zu können, wären wir auch an unsere Rücklagen herangegangen. Doch die Liga verlangt mittlerweile Rahmenbedingungen, die es uns beinahe unmöglich machen, diese Veranstaltung überhaupt nochmals auszurichten“, so Bruch.