Eingehüllt in Wasserdampf

Eingehüllt in dichten Wasserdampf war gestern der Bohrturm für die Geothermie in Kirchweidach. Dabei wurde getestet, ob die bisher erfolgte Bohrung bereits ein ausreichend großes Heißwasserreservoir erschlossen hat. Die Temperatur liegt schon bei den gewünschten 130 Grad Celsius, bestätigte GeoEnergie-Geschäftsführer Bernhard Gubo. Doch die erhoffte Menge von 150 Litern pro Sekunde wurde noch nicht erreicht. Deshalb müsse, so Gubo gestern, noch bis in die Tiefe gebohrt werden, die ursprünglich berechnet war. Dort erhofft sich der Geschäftsführer dann die „Wasserautobahn“, die ausreichend heißes Wasser führt. Bis dahin werden aber noch gut zwei Wochen vergehen. Foto: wt
Artikel vom 18.03.11
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